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	<title>Ratgeber-Studienfinanzierung.de &#187; Nebenjob</title>
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		<title>Ungew&#246;hnlicher Nebenjob: Organist</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 06:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Nadine zu ihrer Arbeit f&#228;hrt, sind die meisten Ihrer Kommilitonen noch lange nicht aufgestanden, denn sie spielt regelm&#228;&#223;ig in drei Gemeinden in der N&#228;he von Kassel die Orgel. „Nat&#252;rlich stehe ich an vielen Sonntagen fr&#252;h auf und kann an Samstagen nicht so lange weg wie meine Freundinnen“ sagt Nadine und f&#252;gt hinzu: „daf&#252;r verdiene ich aber mit einem Gottesdienst fast soviel wie meine Mitbewohnerin, die in einer B&#228;ckerei arbeitet, in sechs Stunden.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas mehr als 30 Euro bekommt Nadine f&#252;r einen Gottesdienst von den Kirchengemeinden &#252;berwiesen, aber diese Summe ist in ihren Augen auch gerechtfertigt: „Ich begleite ja nicht nur in den Gottesdiensten die Gemeindelieder, sondern spiele auch noch das Vorspiel und das Nachspiel auf der Orgel. Und da spiele ich immer andere St&#252;cke, die ich auch &#252;ben muss.&#8221; Pro Gottesdienst ben&#246;tigt Nadine knapp zwei Stunden zur Vorbereitung: „Dann relativiert sich der Stundenlohn nat&#252;rlich etwas“, sagt sie und f&#252;gt noch hinzu: „h&#228;ufig habe ich zwei Gottesdienste mit gleichem Ablauf, die ich nat&#252;rlich nur einmal vorbereiten muss.“ In diesem Fall kommt Nadine auf einen rechnerischen Stundenlohn von 15 Euro pro Gottesdienst. </p>
<h3>Lange Ausbildung notwendig</h3>
<p>Bevor Nadine ihren ersten Gottesdienst spielen konnte, musste sie lange &#252;ben: „Ich hatte mehrere Jahre lang w&#246;chentlich Klavier-Unterricht und dachte nicht daran, noch Orgel spielen zu lernen. Da ich aber immer kirchlich aktiv war und bei uns Organisten fehlten, machte mich meine Klavierlehrerin irgendwann auf den gesponsorten Orgel-Unterricht des Bezirkskantors aufmerksam. Und da ich sowieso regelm&#228;&#223;ig in den Gottesdienst gehe, war der Entschluss ja auch nicht sehr abwegig.&#8221;</p>
<p>Nach knapp einem Jahr Orgel-Unterricht spielte Nadine dann ihren ersten Gottesdienst und qualifizierte sich zus&#228;tzlich durch die C-Pr&#252;fung f&#252;r nebenamtliche Organisten: „Dort lernt neben Orgel spielen auch noch Theorie-F&#228;cher wie Harmonielehre, Kirchenmusikgeschichte und Orgelbau“ sagt Nadine. </p>
<h3>Zus&#228;tzliche Verdienste durch Hochzeiten</h3>
<p>Neben den regul&#228;ren Gottesdiensten spielt Nadine auch gerne Hochzeiten: „Die kirchliche Hochzeit geh&#246;rt f&#252;r viele Paare einfach dazu. Sie soll besonders festlich sein und die Paare haben meistens genaue Vorstellungen von den St&#252;cken, die gespielt werden sollen. Diese muss ich nat&#252;rlich vorher &#252;ben und lasse sie mir diesen Aufwand nat&#252;rlich auch bezahlen.“</p>
<h3>Orgel spielen ist Teil der Studienfinanzierung</h3>
<p>Nadine spielt jeden Monat mindestens 6 Gottesdienste und nimmt zus&#228;tzlich auch Vertretungen f&#252;r andere Organisten an. „Nat&#252;rlich finanziere ich mir durch das Orgel spielen auch mein Studium“ sagt Nadine. „Nur mit Baf&#246;g und dem Geld, was mir meine Eltern geben, k&#246;nnte ich mir ein Studium nicht leisten.&#8221;</p>
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		<title>Stipendium des K&#246;lner Gymnasial- und Stiftungsfonds</title>
		<link>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/stipendium/koelner-gymnasial-und-stiftungsfonds.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 20:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[Der K&#246;lner Gymnasial- und Stiftungsfonds vergibt – anders als man vermuten kann – bundesweit Stipendien. J&#228;hrlich werden von ihm 140 Sch&#252;ler und 160 Studenten mit insgesamt etwa 1 Million Euro finanziell unterst&#252;tzt. Wir stellen den Stiftungsfonds und die Vergabe der Stipendien n&#228;her vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was ist der Gymnasial- und Stiftungsfonds?</h3>
<p>Der K&#246;lner Gymnasial- und Stiftungsfonds ist eine im Jahr 1800 gegr&#252;ndete Stiftungsverwaltung, die momentan knapp 170 verschiedene private Stiftungen betreut. Ziel der verwalteten Stiftungen ist die Bildung junger Menschen.</p>
<p>Der Fonds vergibt dazu Stipendien, die sowohl eine finanzielle als auch eine ideelle F&#246;rderung umfassen. Die finanziellen Stipendien sind als Zuschussstipendien angelegt, d. h: Die Stipendiaten erhalten durch das Stipendium die Differenz zwischen den Kosten des Studiums und den vorhandenen Mitteln (inkl. Baf&#246;g, Jobs), maximal jedoch 5.000 Euro im Jahr, ausgezahlt. Dabei orientiert sich der Stiftungsfonds am Baf&#246;g-H&#246;chstsatz, ber&#252;cksichtigt aber auch die sozialen Hintergr&#252;nde der Stipendiaten und erm&#246;glicht so ein Studium innerhalb der Regelstudienzeit.</p>
<h3>Wer wird vom Stiftungsfonds gef&#246;rdert?</h3>
<p>Der Stiftungsfonds f&#246;rdert Studenten, die es nicht selbst schaffen, die Kosten der Studienfinanzierung selbst zu tragen. Daher werden unter anderem Studenten unterst&#252;tzt, die finanzielle Hilfe zur Deckung der <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/geld/kosten-studium.html">Lebenshaltungskosten</a> oder der Studiengeb&#252;hren ben&#246;tigen.</p>
<p>Ein Stipendium durch den K&#246;lner Gymnasial- und Stiftungsfonds kann auch f&#252;r einen Auslandsaufenthalt (Auslandssemester bzw. Auslandspraktikum), ein Aufbaustudium und eine Promotion vergeben werden.</p>
<h3>Wie kann man sich bewerben?</h3>
<p>Anders als bei vielen anderen Stiftungen kannst du dich beim Stiftungsfonds selbst bewerben. Dazu sind aber ein relativ gutes Abitur und gute Studienleistungen notwendig: Das Abitur solltest du mit mindestens 2,0 und dein bisheriges Studium mit mindestens 2,5 (gilt f&#252;r Scheine und Zeugnisse) abgeschlossen haben.</p>
<p>Wenn du diese Voraussetzungen erf&#252;llst, kannst du dich mit Belegen &#252;ber deine finanzielle Situation (Kosten der Miete, eigene Einnahmen, Steuerbescheide der Eltern), deinen Zeugnissen und mindestens einem Gutachten eines deiner Professoren beim Stiftungsfonds bewerben.</p>
<p>Der K&#246;lner Gymnasial- und Stiftungsfonds bietet j&#228;hrlich zwei Termine (15.03. und 15.09.) an, bis zu denen deine Bewerbung eingegangen sein muss. Nach einem Auswahlverfahren, dass im April bzw. Oktober in K&#246;ln stattfindet, werden die Stipendien vergeben.</p>
<h3>Wo finde ich weitere Informationen?</h3>
<p>Du findest alle notwendigen Hilfen und Formulare zum Stipendium auf den Internet-Seiten des K&#246;lner Gymnasial- und Stiftungsfonds unter <a rel="nofollow" href="http://www.stiftungsfonds.org">stiftungsfonds.org</a>.</p>
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		<item>
		<title>Baf&#246;g und Jobben &#8211; Wie viel Geld darf ich mit einem Nebenjob dazu verdienen?</title>
		<link>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/bafoeg/bafoeg-und-jobben.html</link>
		<comments>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/bafoeg/bafoeg-und-jobben.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 07:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst wenn du den Baf&#246;g-H&#246;chstsatz (momentan 643 Euro) bekommst, wirst du als „durchschnittlicher“ Student damit nicht &#252;ber die Runden kommen, denn die <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/geld/kosten-studium.html">Lebenshaltungskosten von Studenten</a> lagen bereits 2006 im Durchschnitt bei 740 Euro. Als Baf&#246;g-Empf&#228;nger hast du die M&#246;glichkeit, dir durch einen Nebenjob Geld hinzuzuverdienen, musst aber dabei einige Regeln beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Grunds&#228;tzliches zum Nebenjob</h3>
<p>Das Gute ganz am Anfang: Du kannst als Baf&#246;g-Empf&#228;nger monatlich bis zu 400 hinzuverdienen, ohne dass dein Nebenjob Auswirkungen auf das Baf&#246;g hat. Dabei kannst du in einzelnen Monaten des Jahres sogar deutlich mehr verdienen, denn f&#252;r die Berechnung des Baf&#246;g ist nur dein Gesamtverdienst im sogenannten Bewilligungszeitraum (also meist die 12 Monate von Oktober bis September) entscheidend. Dieser betr&#228;gt 400 Euro x 12 Monate = 4.800 Euro.</p>
<p>Dem Baf&#246;g-Amt ist es egal, ob du regelm&#228;&#223;ig Geld verdienst oder nur in den Semesterferien richtig schuftest: Wichtig ist allein, dass du durchschnittlich nicht mehr als 400 Euro verdienst.</p>
<h3>Was passiert, wenn ich mehr als 400 Euro verdiene?</h3>
<p>Wenn du mehr als 400 Euro im Monat bzw. 4.800 Euro im Jahr verdienst, wird der &#252;ber die Grenzen hinausgehende Betrag dir monatlich von dem dir zustehenden Baf&#246;g abgezogen.</p>
<p>Ein Beispiel: Du hast in den Semesterferien zus&#228;tzlich zu deinem regul&#228;ren Nebenjob, der dir monatlich 330 Euro bringt, in einer Fabrik gearbeitet und daf&#252;r 1.200 Euro bekommen. Im gesamten Bewilligungszeitraum kommst du damit auf 3.960 + 1.200 Euro = 5.160 Euro Einkommen. Die Differenz zwischen deinem tats&#228;chlichen Einkommen und der Einkommensgrenze beim Baf&#246;g (5.160 Euro &#8211; 4.800 Euro) betr&#228;gt somit 360 Euro.</p>
<p>Diese Differenz teilt das Baf&#246;g-Amt nun durch die Anzahl der Monate deines Bewilligungszeitraums (meist 12): 360 Euro : 12 Monate = 30 Euro und zieht dir diesen Betrag jetzt monatlich von deinem Baf&#246;g ab.</p>
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		<title>Wie kann man das Studium finanzieren? &#8211; Ein &#220;berblick</title>
		<link>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/studium-finanzieren-ueberblick.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 09:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten der Studienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer studieren will, ben&#246;tigt nicht nur Geld f&#252;r Studiengeb&#252;hren, das Semesterticket oder Fachliteratur, sondern auch f&#252;r Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel oder das Handy. Um diese Kosten bezahlen zu k&#246;nnen, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. Diese stellen wir in diesem Artikel vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Finanzierung durch Eltern</h3>
<p>Nach aktuellen Studien werden fast alle Studenten und Studentinnen in Deutschland von ihren Eltern finanziell unterst&#252;tzt. Die H&#246;he der monatlichen Unterst&#252;tzung variiert dabei nat&#252;rlich stark: Wenn du aus einem wohlhabenden Elternhaus kommst wirst du mit mehr Geld rechnen k&#246;nnen als wenn deine Eltern wenig verdienen und du vielleicht noch mehrere Geschwister hast. Aber auch dann k&#246;nnen dich deine Eltern unterst&#252;tzen, z.B. in dem du w&#228;hrend des Studiums bei deinen Eltern wohnen kannst (wenn die Uni nicht zu weit entfernt ist) oder indem sie dir das Kindergeld auszahlen, dass dir zusteht.</p>
<h3>Baf&#246;g</h3>
<p>Das Baf&#246;g ist eine der beliebtesten Varianten der Studienfinanzierung, dabei zahlt dir der Staat monatlich bis zu 643 Euro f&#252;r Miete, Lebensmittel etc. Die ausgezahlte Summe ist dabei abh&#228;ngig von deinen Eink&#252;nften und deinem Verm&#246;gen (z. B. Tagesgeldkonto oder Depot) sowie vom Einkommen deiner Eltern. Das Baf&#246;g musst du – wie einen Studienkredit – zur&#252;ckzahlen. Allerdings gibt es zwei gro&#223;e Unterschiede zwischen Baf&#246;g und privaten Studienkrediten. Erstens ist das Baf&#246;g-Darlehen zinslos und zweitens musst du h&#246;chstens 50% der ausgezahlten Summe zur&#252;ckzahlen. <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/bafoeg/">» alle Artikel zum Thema Baf&#246;g</a></p>
<h3>Eigener Job</h3>
<p>Egal ob du Nachhilfe gibst, als Barkeeper oder Kellnerin im Bistro arbeitest: Es gibt viele M&#246;glichkeiten, das Studium mit einem Nebenjob zu finanzieren oder dadurch etwas zu sparen (z. B. f&#252;r einen Urlaub). Ein Nebenjob, mit dem du bis zu 400 Euro im Monat verdienst, wird zudem nicht auf das Baf&#246;g angerechnet. Im besten Fall erh&#228;ltst du so durch Baf&#246;g + Minijob 1.043 Euro im Monat!</p>
<h3>Studienkredit</h3>
<p>Seit der Einf&#252;hrung von Studiengeb&#252;hren in vielen Bundesl&#228;ndern werden Studienkredite auch von vielen Banken bundesweit angeboten. Wie beim Baf&#246;g bekommst du auch beim Studienkredit monatlich Geld ausgezahlt, das du aber nach dem Studium mit Zinsen zur&#252;ckzahlen musst. Daher ist ein Studienkredit nicht immer als Mittel der Studienfinanzierung zu empfehlen, kann in manchen Situationen aber sinnvoll sein. <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/studienkredit/">» alle Artikel zum Thema Studienkredit</a></p>
<h3>Stipendium</h3>
<p>Es gibt zahlreiche Stiftungen, die Stipendien an Studenten vergeben. Die Form der Unterst&#252;tzung kann dabei sehr unterschiedlich sein und von einem monatlichen B&#252;chergeld bis hin zu mehreren hundert Euro Unterst&#252;tzung reichen. Entgegen der weitverbreiteten Ansicht musst du kein &#220;berflieger sein, um ein Stipendium zu bekommen. <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/stipendium/">» alle Artikel zum Thema Stipendium</a></p>
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