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	<title>Ratgeber-Studienfinanzierung.de &#187; Miete</title>
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		<title>Mietkaution sinnvoll anlegen – Tagesgeldkonto als Alternative zum Sparbuch</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 13:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank & Sparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob du eine eigene Wohnung ziehst oder ein Zimmer in einer WG mietest, dein Vermieter hat das Recht, von dir eine Kaution als Sicherheit zu verlangen. H&#228;ufig wird die Mietkaution vom Vermieter aber nur auf einem sehr gering verzinsten Sparbuch angelegt. Was viele nicht wissen: Auch eine Anlage auf einem besser verzinsten Tagesgeldkonto ist m&#246;glich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tradition, die Mietkaution auf einem Sparbuch anzulegen, hat f&#252;r den Vermieter einige Vorteile: H&#228;ufig erh&#228;lt er die Mietkaution bei der &#220;bergabe der Wohnungsschl&#252;ssel oder beim Abschluss des Mietvertrags in bar und kann diese bei der Bank seines Vertrauens auf einem Konto anlegen. Zudem erh&#228;lt er von der Bank eine Urkunde (das Sparbuch) und kann im Fall der F&#228;lle direkt &#252;ber das Geld verf&#252;gen.</p>
<p>Die Nachteile beim Sparbuch: Der Mieter muss darauf vertrauen, dass der Vermieter das Geld einzahlt und das Konto so einrichtet, dass es separat von seinem sonstigen Verm&#246;gen verwahrt wird. Der Gesetzgeber sieht zudem vor, dass der Vermieter das Geld mindestens zu einem dem Zinssatz von Guthaben mit dreimonatiger K&#252;ndigungsfrist anlegen muss – und damit ist das „normale“ Sparbuch gemeint.</p>
<p>Doch der Zinssatz des Sparbuchs liegt momentan bei vielen Banken unter einem Prozent – und damit auch deutlich unterhalb der Inflationsrate. Am Ende der Mietverh&#228;ltnisses bekommst du also – bezogen auf den Kaufwert des Geldes – erheblich weniger zur&#252;ck. Dieser Effekt verst&#228;rkt sich durch eine lange Mietzeit und die auf die Zinsen zu zahlenden Steuern, da ein vom Vermieter angelegtes Mietkautionssparbuch vom Freibetrag ausgenommen ist.</p>
<h3>Alternative: Anlage der Mietkaution auf einem Tagesgeldkonto</h3>
<p>Gegen&#252;ber dem Sparbuch sind die Konditionen auf einem Tagesgeldkonto deutlich attraktiver, momentan bieten viele Banken Zinsen von knapp f&#252;nf Prozent pro Jahr an. Dies kannst du dir als Mieter zu Nutze machen, wenn du einen neuen Mietvertrag abschliesst. Wenn der Vermieter einverstanden ist, er&#246;ffnest du auf deinen Namen ein Tagesgeldkonto, zahlst den Kautionsbetrag dort ein und verpf&#228;ndest anschliessend das Konto an deinen Vermieter. Dies geschieht meist durch ein Formular, auf dem die Bank die Verpf&#228;ndung best&#228;tigt und dass sie an Mieter und Vermieter weiterleitet. Durch die Verpf&#228;ndung k&#246;nnen weder Mieter noch Vermieter ohne Einverst&#228;ndnis der anderen Partei an das Geld gelangen.</p>
<p>Der Vorteil bei dieser Variante: Auf einem Tagesgeldkonto werden meist h&#246;here Zinsen als auf einem Sparbuch gezahlt und du hast so wahrscheinlich am Ende des Mietverh&#228;ltnisses mehr Geld als zu Beginn. Zudem k&#246;nnen die Zinsen f&#252;r dieses Tagesgeldkonto auf deinen pers&#246;nlichen Freibetrag bei den Zinsen angerechnet werden. Diese Variante ist auch f&#252;r den Vermieter von Vorteil, da so die Mietkaution nicht durch die Inflation beeintr&#228;chtigt wird.</p>
<h3>Studenten und kritische Vermieter</h3>
<p>Viele Vermieter stehen Studenten als Mietern kritisch gegen&#252;ber, da sie z. B. h&#228;ufiger umziehen als andere Mietergruppen und bestehen regelm&#228;&#223;ig auf einem Sparbuch, dass sie in der Hand halten k&#246;nnen. Auch wenn du keinen Rechtsanspruch auf die Einzahlung der Mietkaution auf ein gut verzinstes Tagesgeldkonto hast, solltest du versuchen, dem Vermieter die Vorteile schmackhaft zu machen.</p>
<p>Ausserdem kannst du so Kompetenz in Finanzanlagen demonstrieren und zeigen, dass du dir Gedanken &#252;ber das Thema Geld und Studienfinanzierung gemacht hast.</p>
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		<title>Teures M&#252;nchen, g&#252;nstiges Chemnitz: Die Mieten in Uni-St&#228;dten unterscheiden sich stark</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 15:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>

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		<description><![CDATA[Durchschnittlich zahlen Studenten knapp 266 Euro monatlich f&#252;r die Miete ihres Zimmers oder ihrer Wohnung. Doch damit kommen Studenten in M&#252;nchen, K&#246;ln oder Frankfurt am Main nicht aus: Sie m&#252;ssen durchschnittlich bis zu 70 Euro pro Monat mehr an ihren Vermieter &#252;berweisen. Am anderen Ende des Skala liegen die Jena, Halle an der Saale und Chemnitz. In den drei ostdeutschen St&#228;dten liegen die Mieten fast bis zu 70 Euro unter dem Bundesdurchschnitt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Starke regionale Unterschiede bei der Miete</h3>
<p>Die h&#246;chsten durchschnittlichen Mieten zahlen Studenten in westdeutschen Ballungsgebieten. Wer weniger Miete zahlen und g&#252;nstig studieren m&#246;chte, sollte sich deshalb informieren, ob der gew&#252;nschte Studiengang auch in einer Stadt mit niedrigeren Mieten angeboten wird und dabei auch Universit&#228;ten und Fachhochschulen in den ostdeutschen Bundesl&#228;ndern in Betracht ziehen.<br />
Denn h&#228;ufig bieten die Hochschulen in Sachsen, Th&#252;ringen oder Mecklenburg-Vorpommern ein besseres Betreuungsverh&#228;ltnis als ihre Konkurrenz in den westdeutschen Bundesl&#228;ndern und haben z. T. ihren Sitz in sch&#246;nen St&#228;dten wie Dresden oder Erfurt.</p>
<h3>Miete sparen in teureren St&#228;dten</h3>
<p>Wer in eine der teureren St&#228;dte ziehen muss, weil er nur in M&#252;nchen oder K&#246;ln einen Studienplatz bekommen hat, kann aber auch hier bei der Miete sparen. So sind z. B. in K&#246;ln die Mieten in den weniger angesagten rechtsrheinischen Stadtteilen wie z. B. K&#246;ln-D&#252;nnwald oder K&#246;ln-Holweide zum Teil deutlich niedriger als in dem bei Studenten beliebten K&#246;ln-Lindenthal oder in K&#246;ln-S&#252;lz.</p>
<h3>Mietkosten in 55 St&#228;dten</h3>
<p>Die Mietkosten in dieser Liste wurden im Rahmen der 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks im Jahr 2006 ermittelt. Dabei wurden nur die St&#228;dte in die Liste aufgenommen, in denen jeweils mehr als 50 Studenten Angaben zur H&#246;he ihrer Miete gemacht haben.</p>
<ol id="liste">
<li>M&#252;nchen: 336 Euro</li>
<li>K&#246;ln: 330 Euro</li>
<li>Frankfurt am Main: 327 Euro</li>
<li>Hamburg: 319 Euro</li>
<li>D&#252;sseldorf: 311 Euro</li>
<li>Darmstadt: 297 Euro</li>
<li>L&#252;neburg: 296 Euro</li>
<li>N&#252;rnberg: 292 Euro</li>
<li>Erlangen: 292 Euro</li>
<li>Dortmund: 290 Euro</li>
<li>Bremen: 289 Euro</li>
<li>Mainz: 288 Euro</li>
<li>Mannheim: 287 Euro</li>
<li>Hannover: 286 Euro</li>
<li>Berlin: 282 Euro</li>
<li>Stuttgart: 282 Euro</li>
<li>Heidelberg: 281 Euro</li>
<li>Bonn: 276 Euro</li>
<li>Freiburg: 274 Euro</li>
<li>Konstanz: 269 Euro</li>
<li>Kiel: 269 Euro</li>
<li>Aachen: 267 Euro</li>
<li>Wuppertal: 266 Euro</li>
<li>Marburg: 263 Euro</li>
<li>Saarbr&#252;cken: 263 Euro</li>
<li>Bochum: 261 Euro</li>
<li>Braunschweig: 259 Euro</li>
<li>Potsdam: 257 Euro</li>
<li>T&#252;bingen: 257 Euro</li>
<li>Regensburg: 255 Euro</li>
<li>Karlsruhe: 255 Euro</li>
<li>M&#252;nster: 255 Euro</li>
<li>Trier: 255 Euro</li>
<li>Siegen: 254 Euro</li>
<li>Augsburg: 254 Euro</li>
<li>Gie&#223;en: 252 Euro</li>
<li>Ulm: 251 Euro</li>
<li>Passau: 249 Euro</li>
<li>Paderborn: 249 Euro</li>
<li>Osnabr&#252;ck: 248 Euro</li>
<li>Bielefeld: 244 Euro</li>
<li>W&#252;rzburg: 243 Euro</li>
<li>G&#246;ttingen: 241 Euro</li>
<li>Kassel: 237 Euro</li>
<li>Oldenburg: 237 Euro</li>
<li>Bamberg: 235 Euro</li>
<li>Bayreuth: 232 Euro</li>
<li>Greifswald: 226 Euro</li>
<li>Leipzig: 222 Euro</li>
<li>Rostock: 222 Euro</li>
<li>Magdeburg: 219 Euro</li>
<li>Dresden: 219 Euro</li>
<li>Jena: 217 Euro</li>
<li>Halle an der Saale: 214 Euro</li>
<li>Chemnitz: 199 Euro</li>
</ol>
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		<title>Wie teuer ist Studieren? &#8211; Kosten des Studiums an Uni und FH</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld im Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Miete]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nach dem Abitur ein Studium an einer Uni oder FH aufnimmt, sollte wissen, welche Kosten das Studium verursacht, wie hoch die Lebenshaltungskosten pro Monat sein werden und ob er sich das Studium &#252;berhaupt leisten kann. Denn Studenten, deren finanzielle Situation sehr angespannt ist, m&#252;ssen h&#228;ufig ihr Studium vernachl&#228;ssigen, um mit dem Geld &#252;ber die Runden zu kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Lebenshaltungskosten von ca. 740 Euro</h3>
<p>Die H&#246;he der Lebenshaltungskosten eines Studenten ist nicht einfach mit einem bestimmten Betrag zu beantworten, da z. B. der Studiengang, den du studieren willst oder die Stadt, in der du studierst, Einfluss auf die Kosten haben und daher die Kosten deines Studiums vom „Normalstudent“, der nicht bei seinen Eltern wohnt, abweichen k&#246;nnen. Durchschnittlich gaben Studenten im Jahr 2006 laut der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks knapp 740 Euro pro Monat aus.</p>
<h4>Kosten f&#252;r Miete sind der gr&#246;&#223;te Posten der Lebenshaltungskosten</h4>
<p>Das meiste Geld geben Studenten monatlich f&#252;r die Miete aus. Wenn du w&#228;hrend des Studiums noch bei deinen Eltern wohnen kannst, bieten sich hier also auch die gr&#246;&#223;ten Einsparm&#246;glichkeiten. Die durchschnittliche Miete (inklusive Nebenkosten wie Strom, Gas und Wasser) betr&#228;gt 266 Euro. Wenn du einen Platz in einem Wohnheim bekommst, kannst du ca. 50 Euro sparen, die eigene Wohnung kostet durchschnittlich ca. 60 Euro mehr.<br />
Erheblichen Einfluss auf die H&#246;he der Miete hat aber auch die jeweilige Uni-Stadt: Die Mieten in M&#252;nchen, K&#246;ln oder Heidelberg sind meist h&#246;her als in kleineren und/oder ostdeutschen St&#228;dten.</p>
<h4>Sonstige Lebenshaltungskosten</h4>
<p>Nach der Miete sind die Ausgaben f&#252;r Nahrungsmittel der zweitgr&#246;&#223;te Posten in den studentischen Lebenshaltungskosten. So fallen ca. 160 Euro monatlich f&#252;r Essen, Getr&#228;nke und das Mittagessen in der Mensa an. F&#252;r Kleidung und Lernmittel (B&#252;cher, Materialien, Stifte, Papier etc.) m&#252;ssen ca. 50 Euro bzw. 30 Euro eingeplant werden. Die Kosten f&#252;r &#246;ffentliche Verkehrsmittel bzw. das eigene Auto liegen bei ca. 82 Euro.</p>
<p>Hinzukommen noch Kosten f&#252;r die medizinische Versorgung (Krankenversicherung, Arztkosten, Medikamente) mit ca. 54 Euro, Kosten f&#252;r Kommunikation (Handy, Telefon, DSL) in H&#246;he von knapp 43 Euro und Kosten f&#252;r die Freizeitgestaltung in H&#246;he von 62 Euro.</p>
<h3>Muss ich das wirklich ausgeben? &#8211; Einige Einsparm&#246;glichkeiten</h3>
<p>Die genannten Zahlen sind aber nicht absolut und bieten einige Einsparm&#246;glichkeiten. So sind Studenten in der Regel bei den Eltern in der Krankenversicherung automatisch mitversichert, so dass sich ca. 50 Euro pro Monat sparen lassen. Auch die konsequente Nutzung des Semestertickets, dass viele Universit&#228;ten und Fachhochschulen ihren Studenten anbieten, kann Geld sparen.</p>
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