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	<title>Ratgeber-Studienfinanzierung.de &#187; Fonds</title>
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		<title>Sparpl&#228;ne &#8211; Mit kleinen Betr&#228;gen viel Geld ansparen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 18:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bank & Sparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Sparbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesgeldkonto]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du es w&#228;hrend deines Studiums schaffst, am Ende eines Monats noch Geld zum sparen &#252;brig zu haben, ist ein Sparplan f&#252;r dich vielleicht eine lohnende M&#246;glichkeit, mehr aus deinem Geld zu machen. Dabei gibt es mehrere M&#246;glichkeiten, aus denen du je nach deinem Anlagehorizont (das ist die Zeit, in der du sparen willst) und deiner Risikobereitschaft ausw&#228;hlen kannst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der klassische Banksparplan</h3>
<p>Ein Banksparplan ist die wohl konservativste Form, regelm&#228;&#223;ig Geld zu sparen. Dabei er&#246;ffnest du bei einer Bank ein Konto und verpflichtest dich vertraglich, entweder monatlich einen bestimmen Betrag zu sparen. Die Mindestsumme, die du dabei sparen musst, betr&#228;gt bei vielen Banken 25 Euro. H&#228;ufig ist es so, dass die Zinsen des Banksparplans am Anfang der Sparzeit mit denen eines Sparbuchs vergleichbar sind. Mit zunehmender Spardauer steigen die Zinsen bzw. die Bank gew&#228;hrt dir sogenannte Bonus-Zahlungen, die sie auf die Zinsen oder den eingezahlten Betrag eines Jahres aussch&#252;ttet. Dadurch und durch die Zinseszinsen erh&#246;ht sich im Laufe der Jahre deine Rendite.</p>
<p>Alternativ zu einem Banksparplan kannst du auch monatlich per Dauerauftrag Geld auf ein Tagesgeldkonto einzahlen. Dies hat den Vorteil, dass du sofort relativ hohe Zinsen bekommst und im Notfall (wenn du schnell an dein Geld musst) sofort dar&#252;ber verf&#252;gen kannst. Die schnelle Verf&#252;gbarkeit des Geldes kann nat&#252;rlich auch ein Nachteil sein: wenn du nicht sehr diszipliniert bist ist das angesparte Geld (z. B. f&#252;r dein erstes gebrauchte Auto) schnell verbraucht.</p>
<h3>Sparen mit einem Fondssparplan</h3>
<p>Als Alternative zum Banksparplan gibt es Fondssparpl&#228;ne. Mit einem Fondssparplan kannst du monatlich z. B. in einen Aktienfonds, Immobilienfonds oder Rentenfonds (dieser Fonds investiert in festverzinsliche Wertpapiere) einzahlen. Fonds sind – gegen&#252;ber einem Banksparplan – eine spekulativere Angelegenheit, versprechen daf&#252;r aber &#252;ber die einen langen Anlagehorizont h&#246;here Renditen und lassen sich gut deinem Risikoprofil anpassen. Welches Risiko du eingehen willst, liegt bei dir und deinen Renditeerwartungen. Rentenfonds und Immobilienfonds erwirtschaften im allgemeinen keine riesigen Gewinne wie Aktienfonds in guten Jahren, fallen daf&#252;r aber meist auch nicht so stark.</p>
<p>Wenn du dir sicher bist, dass du dein Geld &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum nicht ben&#246;tigst und auch zwischenzeitige Kursverluste aussitzen kannst, sind sicherlich auch Aktienfonds f&#252;r dich eine interessante Anlagem&#246;glichkeit. Wenn du dir aber in 10 Jahren eine Wohnung kaufen und einen Teil des dazu notwendigen Geldes mit einem Fonds ansparen m&#246;chtest, solltest du eher auf weniger schwankungsanf&#228;llige Anlageformen wie einen Immobilienfonds oder Rentenfonds zur&#252;ckgreifen.</p>
<p>Fondssparpl&#228;ne kannst du bei fast jeder Bank abschliessen. Die Mindestsumme f&#252;r eine Abbuchung betr&#228;gt h&#228;ufig 50 Euro – wenn dir das monatlich zu viel Geld ist, kannst du aber auch viertelj&#228;hrlich oder halbj&#228;hrlich in deinen Fondssparplan einzahlen.</p>
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