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	<title>Ratgeber-Studienfinanzierung.de &#187; Eltern</title>
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		<title>Kindergeld f&#252;r verheiratete Studenten und Studentinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Ehepartner]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal aus welchem Grund du verheiratet bist: Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du weiterhin Kindergeld bekommen. Dabei spielt es f&#252;r das Kindergeld keine Rolle, ob die Heirat vor oder w&#228;hrend des Studiums stattfindet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Urteils des Bundesfinanzhofs (Az.: III R 65/06) kann f&#252;r dich aber nur dann Kindergeld gezahlt werden, wenn die folgenden drei Voraussetzungen erf&#252;llt sind:</p>
<ol>
<li>Du kannst mit dem dir zur Verf&#252;gung stehenden Geld (eigenes Einkommen / Unterhalt) dein Leben nicht selbst finanzieren.</li>
<li>Das Einkommen deines Mannes / deiner Frau ist nicht so hoch, dass er / sie deinen Unterhalt vollst&#228;ndig bestreiten kann.</li>
<li>Deine Eltern unterst&#252;tzen dich in deiner finanziellen Notsituation wie vor der Heirat finanziell.</li>
</ol>
<p> </p>
<p>Wenn alle Voraussetzungen erf&#252;llt sind, k&#246;nnen deine Eltern weiterhin f&#252;r dich Kindergeld bei der zust&#228;ndigen Familienkasse beantragen. Dabei darfst du aber nicht mehr als das steuerrechtliche Existenzminimum im Jahr durch eigene Eink&#252;nfte und Bez&#252;ge (den Unterhalt deines Ehemannes / deiner Ehefrau eingeschlossen) zur Verf&#252;gung haben. Dieses betr&#228;gt momentan 7.680 Euro.</p>
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		<title>Wie kann man das Studium finanzieren? &#8211; Ein &#220;berblick</title>
		<link>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/studium-finanzieren-ueberblick.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 09:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Möglichkeiten der Studienfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bafög]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergeld]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenjob]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer studieren will, ben&#246;tigt nicht nur Geld f&#252;r Studiengeb&#252;hren, das Semesterticket oder Fachliteratur, sondern auch f&#252;r Lebenshaltungskosten wie Miete, Lebensmittel oder das Handy. Um diese Kosten bezahlen zu k&#246;nnen, gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. Diese stellen wir in diesem Artikel vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Finanzierung durch Eltern</h3>
<p>Nach aktuellen Studien werden fast alle Studenten und Studentinnen in Deutschland von ihren Eltern finanziell unterst&#252;tzt. Die H&#246;he der monatlichen Unterst&#252;tzung variiert dabei nat&#252;rlich stark: Wenn du aus einem wohlhabenden Elternhaus kommst wirst du mit mehr Geld rechnen k&#246;nnen als wenn deine Eltern wenig verdienen und du vielleicht noch mehrere Geschwister hast. Aber auch dann k&#246;nnen dich deine Eltern unterst&#252;tzen, z.B. in dem du w&#228;hrend des Studiums bei deinen Eltern wohnen kannst (wenn die Uni nicht zu weit entfernt ist) oder indem sie dir das Kindergeld auszahlen, dass dir zusteht.</p>
<h3>Baf&#246;g</h3>
<p>Das Baf&#246;g ist eine der beliebtesten Varianten der Studienfinanzierung, dabei zahlt dir der Staat monatlich bis zu 643 Euro f&#252;r Miete, Lebensmittel etc. Die ausgezahlte Summe ist dabei abh&#228;ngig von deinen Eink&#252;nften und deinem Verm&#246;gen (z. B. Tagesgeldkonto oder Depot) sowie vom Einkommen deiner Eltern. Das Baf&#246;g musst du – wie einen Studienkredit – zur&#252;ckzahlen. Allerdings gibt es zwei gro&#223;e Unterschiede zwischen Baf&#246;g und privaten Studienkrediten. Erstens ist das Baf&#246;g-Darlehen zinslos und zweitens musst du h&#246;chstens 50% der ausgezahlten Summe zur&#252;ckzahlen. <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/bafoeg/">» alle Artikel zum Thema Baf&#246;g</a></p>
<h3>Eigener Job</h3>
<p>Egal ob du Nachhilfe gibst, als Barkeeper oder Kellnerin im Bistro arbeitest: Es gibt viele M&#246;glichkeiten, das Studium mit einem Nebenjob zu finanzieren oder dadurch etwas zu sparen (z. B. f&#252;r einen Urlaub). Ein Nebenjob, mit dem du bis zu 400 Euro im Monat verdienst, wird zudem nicht auf das Baf&#246;g angerechnet. Im besten Fall erh&#228;ltst du so durch Baf&#246;g + Minijob 1.043 Euro im Monat!</p>
<h3>Studienkredit</h3>
<p>Seit der Einf&#252;hrung von Studiengeb&#252;hren in vielen Bundesl&#228;ndern werden Studienkredite auch von vielen Banken bundesweit angeboten. Wie beim Baf&#246;g bekommst du auch beim Studienkredit monatlich Geld ausgezahlt, das du aber nach dem Studium mit Zinsen zur&#252;ckzahlen musst. Daher ist ein Studienkredit nicht immer als Mittel der Studienfinanzierung zu empfehlen, kann in manchen Situationen aber sinnvoll sein. <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/studienkredit/">» alle Artikel zum Thema Studienkredit</a></p>
<h3>Stipendium</h3>
<p>Es gibt zahlreiche Stiftungen, die Stipendien an Studenten vergeben. Die Form der Unterst&#252;tzung kann dabei sehr unterschiedlich sein und von einem monatlichen B&#252;chergeld bis hin zu mehreren hundert Euro Unterst&#252;tzung reichen. Entgegen der weitverbreiteten Ansicht musst du kein &#220;berflieger sein, um ein Stipendium zu bekommen. <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/info/stipendium/">» alle Artikel zum Thema Stipendium</a></p>
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		<title>Haftpflichtversicherung f&#252;r Studenten</title>
		<link>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/geld/versicherung/haftpflichtversicherung.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 21:35:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Gesetz bist du dazu verpflichtet, den Schaden, dem du einen Dritten zugef&#252;gt hast, zu ersetzen. Das ist bei einem „kleinen Malheur“ wie z. B. einer unabsichtlich heruntergesto&#223;enen Vase finanziell auch den meisten Studenten m&#246;glich, aber eine Haftpflichtversicherung sichert vor allem gr&#246;&#223;ere Sch&#228;den ab, die durch dich verursacht werden k&#246;nnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Beispiel: Stell dir vor, du gehst &#252;ber eine Stra&#223;e und achtest, weil du in Gedanken bist, nicht richtig auf den Verkehr. Ein Autofahrer muss dir ausweichen, streift mehrere geparkte Autos und prallt schliesslich auf einen Baum. Der Schaden in dieser Situation kann allein durch die Kosten f&#252;r die Behandlung im Krankenhaus, den Umbau des Hauses / des Autos und den Verdienstausfall schnell einen hohen sechsstelligen Betrag erreichen &#8211; f&#252;r den du allein haften musst!</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Zu Hause wohnende Studenten sind h&#228;ufig in der Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert</span></h3>
<p>Zwar ist eine Haftpflichtversicherung relativ g&#252;nstig, aber diese zus&#228;tzliche Belastung k&#246;nnen sich zumindest die Studenten sparen, die w&#228;hrend des Studiums noch zu Hause wohnen, da sie in der Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert sind.</p>
<p>Voraussetzung daf&#252;r ist aber zum einen, dass du dein Studium direkt nach dem Abschluss der Schule bzw. einer Lehre aufnimmst. Auch ein abgeleisteter Wehrdienst / Zivildienst bzw. eine Aushilfst&#228;tigkeit von maximal einem Jahr Dauer nach dem Abitur sind erlaubt. Zum anderen kannst du nur dann die „kostenlose“ Haftpflichtversicherung &#252;ber deine Eltern erhalten, wenn du noch nicht verheiratet bist.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Keine Mitversicherung f&#252;r Studenten mit eigener Wohnung und nach dem Abschluss des ersten Studiums</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Sobald du eine eigene Wohnung hast und dort gemeldet bist, bist du nicht mehr &#252;ber deine Eltern haftpflichtversichert. Dies gilt auch dann, wenn du ein Studium erfolgreich abgeschlossen hast und z. B. einen weiteren Studiengang studieren oder ein Referendariat ableisten willst. In beiden F&#228;llen solltest du schnell eine eigene Haftpflichtversicherung abschliessen!</span></p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Eigene Haftpflichtversicherung &#8211; wie teuer ist sie und worauf sollte ich achten?</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Eine g&#252;nstige Haftpflichtversicherung gibt es schon f&#252;r unter 50 Euro pro Jahr belastet dich damit pro Monat mit knapp 4 Euro. Wichtig ist, dass du keine zu geringe Deckungssumme (das ist die Summe, f&#252;r die die Versicherung maximal einspringt) w&#228;hlst. Mindestens 3 Millionen Euro solltest du deshalb bei Personensch&#228;den und Sachsch&#228;den w&#228;hlen. Hier lohnt es sich, die einzelnen Versicherungen zu vergleichen: H&#228;ufig gibt es deutlich h&#246;here Deckungssumme f&#252;r einen geringen Aufpreis.</span></p>
<p>Zus&#228;tzlich kannst du bei deiner Haftplicht auch die sogenannte „Ausfalldeckung“ mitversichern lassen. Diese greift, wenn ein Dritter dir einen Schaden zuf&#252;gt, aber selbst keine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. In diesem Fall bezahlt dann deine eigene Versicherung ab einer bestimmten Summe deinen Schaden.</p>
<h3><span style="font-weight: normal;">Preise der Haftpflichtversicherung online vergleichen</span></h3>
<p><span style="font-weight: normal;">Wenn du eine eigene Haftpflichtversicherung ben&#246;tigst, solltest du nicht einfach das erste Angebot unterschreiben. Vielmehr lohnt es sich hier genau, die Preise zu vergleichen – so kannst du leicht 50 Euro und mehr im Jahr sparen. Einen Vergleich, den du bequem online durchf&#252;hren kannst, findest du <a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/anzeige/haftpflichtversicherung-preisvergleich.html">hier</a> auf dieser Seite. </span></p>
<p><a href="http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/anzeige/haftpflichtversicherung-preisvergleich.html">Jetzt die Anbieter von Haftpflichtversicherungen online vergleichen</a></p>
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		<title>G&#252;nstig wohnen als Student &#8211; Wohnformen im &#220;berblick</title>
		<link>http://www.ratgeber-studienfinanzierung.de/geld/wohnen/uebersicht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 05:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[WG]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob man als Student auch g&#252;nstig wohnen kann, h&#228;ngt nicht nur von der Stadt ab, in der man lebt. Denn je nach Wohnform gibt es unterschiede von bis zu mehreren 100 Euro pro Monat. Wir zeigen euch die Vorteile und Nachteile von WG &#038; Co. und informieren euch &#252;ber die zu erwartenden Kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Wohngemeinschaft / WG</h3>
<p>Seit den 1960er Jahren hat die Zahl der Studenten, die in einer Wohngemeinschaft leben, stark zugenommen. Und das Leben in einer WG hat wirklich einige Vorteile: Man kann sich die Kosten f&#252;r Miete, Strom, Gas und DSL teilen und lebt zudem im besten Fall mit Freunden zusammen. Es gibt aber auch Nachteile wie unhygienische und k&#252;hlschrank-pl&#252;ndernde Mitbewohner.</p>
<h3>Zimmer im Studentenwohnheim</h3>
<p>Zimmer in Studentenwohnheimen bei vielen Studenten aufgrund der geringen Mieten begehrt, daher ist meist eine fr&#252;he Bewerbung um ein Zimmer zu empfehlen. Die Ausstattung der Studentenwohnheime reicht von Zimmern mit gemeinschaftlich genutzten Duschen und WCs bis hin zu kleinen Appartements.</p>
<h3>Eigene Wohnung</h3>
<p>Die erste eigene Wohnung bietet gegen&#252;ber den anderen Wohnformen die meiste Unabh&#228;ngigkeit: Niemand beschwert sich bei dir, wenn du zu lange schl&#228;fst oder drei Tage lang das Geschirr nicht abgewaschen hast. Doch diese Vorteile sind nicht preiswert: Du musst die Kosten f&#252;r Miete und Nebenkosten alleine bezahlen und kannst sie nicht wie in der WG mit anderen teilen.</p>
<h3>Wohnen bei den Eltern</h3>
<p>Wer w&#228;hrend des Studiums bei seinen Eltern wohnen und t&#228;glich zur Uni oder FH pendeln kann, spart nat&#252;rlich am meisten Geld, da er dieses nicht f&#252;r die Miete oder die Telefon-Flatrate ausgeben muss und zudem von den Eltern bekocht wird. Andererseits ist man st&#228;ndig beobachtet und kann nicht jederzeit tun und lassen, was man will.</p>
<h3>Wohnen f&#252;r Hilfe</h3>
<p>In vielen Uni-St&#228;dten ist auf der einen Seite g&#252;nstiger Wohnraum f&#252;r Studenten knapp. Auf der anderen Seite sind vielen &#228;lteren Menschen ihre Wohnungen und H&#228;user im Lauf der Jahre zu gro&#223; geworden. Hier setzt „Wohnen f&#252;r Hilfe&#8221; an: Du zahlst lediglich die Nebenkosten f&#252;r z.B. Strom oder Gas und hilfst f&#252;r jedes Quadratmeter deines Zimmers eine Stunde pro Monat im Haushalt oder Garten.</p>
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